Ministerin stellt bundesweit einmaliges „Weißbuch Breitenkultur“ mit einer Sonderstudie zur Situation der niedersächsischen Amateurtheater vor.

Weißbuch Breitenkultur

„Tief“ im „Norden“ ist die „Breite“ zu entdecken. Schützenvereine und Heimatmuseen, Amateurtheater und Posaunenchöre sind kulturelle Ausdrucksformen, deren Erforschung ein bisher kaum beachtetes gesellschaftliches Phänomen zu Tage fördert. Denn Kultur lebt vor allem auch im ländlichen Raum, in Vereinen und Verbänden, in kirchlichen Gemeindehäusern und kommunalen Kulturzentren – und das hauptsächlich ehrenamtlich.

Das „Weißbuch Breitenkultur“ pointiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. In Beiträgen über Diskurse, Orte und Netzwerke begibt es sich auf den Weg zu einer kulturellen Selbstvergewisserung und will deutlich machen, dass Breitenkultur Interesse, Infrastruktur und Impulse braucht.

Downloads:
Weißbuch Breitenkultur – Onlineversion

Studie zum Amateurtheater

Flyer zur Tagung
 

Buch-Cover Weißbuch Breitenkultur:
WeißbuchBreitenkultur_Cover
Weißbuch Breitenkultur. Kulturpolitische Kartografie eines gesellschaftlichen Phänomens am Beispiel des Landes Niedersachsen, Herausgegeben von Wolfgang Schneider (Hildesheimer Universitätsschriften, Band 29, Gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur)
 

Interview mit Kulturministerin Heinen-Kljajic:
Das Interview in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung lesen.
Hannoversche Allgemeine ZeitungInterview_Kulturministerin_Heinen-Kljajic_BreitenkulturStudieKulturpolitikUniHildesheim

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